Rezension: James Baldwin – Giovannis Zimmer

„Giovannis Zimmer“ von James Baldwin ist ein Buch, das innen und außen perfekt ist. Zärtlich, poetisch, klar und klug. Und ein Buch, das sich einfach so gut anfühlt, wenn man es in die Hand nimmt – und ich bin mir sicher, dass ich das in meinem Leben noch ein paar mal tun werde. „Hätte ich„Rezension: James Baldwin – Giovannis Zimmer“ weiterlesen

Rezension: Olivia Wenzel – 1000 Serpentinen Angst

WO IST KIM JETZT? In Berlin. UND WARUM FÜHLST DU DICH HIER SO WOHL UND NICHT BEI IHR? In New York gehe ich die Fifth Avenue entlang und esse unbefangen eine Banane. AUSGEZEICHNET! DAS DREIFACHE PROBLEM MIT DER BANANE. Let me explain. 1. Öffentlich eine Banane essen als schwarze Person: Rassistische Affenanalogien, uga uga uga.„Rezension: Olivia Wenzel – 1000 Serpentinen Angst“ weiterlesen

Rezension: Anders Haahr Rasmussen – Eigentlich wollte ich keine Kohlrüben kaufen

Achtung, Spoiler: Ich liebe dieses Buch. So viel sei mal vorangestellt. Aber eins nach dem anderen. Amanda lebt in New York, ist Soziologin und schreibt, irgendwie, an ihrer Doktorarbeit. Doch vor allem kocht Amanda. Und das am liebsten allein in ihrer Küche, während sie dabei über sich, ihre Freunde und das Leben nachdenkt – oder„Rezension: Anders Haahr Rasmussen – Eigentlich wollte ich keine Kohlrüben kaufen“ weiterlesen

Rezension: Valerie Fritsch – Herzklappen von Johnson & Johnson

Ich habe ständig Schmerzen. Wenn es nicht der Kopf ist, der drückt, dann sind es die Ohren, die sausen, die Wirbel, die zwicken, die Augen, die flirren oder die Gelenke, die klemmen. Ich bin seit meiner Kindheit so an Schmerz gewöhnt, dass er ein Teil von mir geworden ist. Mein Begleiter, Beobachter und Signalgeber. Nur„Rezension: Valerie Fritsch – Herzklappen von Johnson & Johnson“ weiterlesen