Rezension: Amy Gentry – Good as Gone

Ok, also noch ein Krimithrillergänsehautpageturner.

Jedenfalls ist es das, was man erwartet bei den Stichworten: Mädchen, Entführung, Rückkehr nach 8 Jahren, Lügen, Geheimnisse, WTF?!

Und ein Pageturner ist Amy Gentrys „Good as gone“ definitiv. Die Spannung verdankt das Buch dem Aufbau. Wir haben hier einen geschickten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Und eine – anfangs etwas verwirrende – Rückblende ins „immer weiter zurück“ – bis zum Ursprung. Bis zu dem Moment, an dem die kleine Julie verschwand.

FullSizeRender 5

Fux-Fazit:

🦊🦊🦊
3 von 5 Füxen.

Es fällt mir schwer, ausgiebig über dieses Buch zu berichten. Warum? Weil ich mich nicht erinnere. Ich erinnere mich an wenige Highlights, die mein Texter-Herz höher schlagen ließen. Ich erinnere mich aber auch nicht an allzu viele Stellen, die ein „Komm zum Punkt“ hervorriefen. Es war – kurz gesagt – ok. Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Wobei „Vergnügen“ es auch nur bedingt trifft – was die Geschichte angeht.

Denn was dieser Roman kann, ist erschrecken. Bedrücken. Wachrütteln. Bewusstsein schaffen. Er schürt keine Angst, sondern Verständnis. Für Taten, für Handlungen und Fehltritte.

Kurz: Ein Roman mit Tragweite.


Amy Gentry – Good as Gone
C. Bertelsmann,
Paperback, 320 Seiten
Hier geht’s zum Buch.

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